Peter Brokmeier
Curriculum Vitae
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Curriculum Vitae


 

Wir leben in einem Interregnum, in einer Höhle namens Zeit mit einem Schimmer von Licht. Vorher war es besser, nachher wirds besser sein.“ (Ernst Jünger)


    • 1935 geboren in Neufechingen/Saar. Aufgewachsen in Frankreich bis 1941, danach in Detmold, Mülhausen/Elsass und Neunkirchen/Saar;

    • 1947-1952 Internatsschüler der Schule Birklehof in Hinterzarten/Schwarzwald;

    • 1952 Begegnung mit Martin Heidegger;

    • 1955 Abitur Ludwigs-Gymnasium Saarbrücken;

    • 1955-1960 Buchhändlerlehre und Verlagstätigkeit in Stuttgart.

    • 1960-1962 Studium der Germanistik, Philosophie und Soziologie in Frankfurt am Main

    • 1962-1966 der Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt „Politische Theorie und Ideengeschichte“ am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin (Akademische Lehrer: Otto Heinrich von der Gablentz, Georg Kotowski);

    • 1963-1967 wiss. Hilfsassistent;

    • 1966: Abschluss des Studiums als Diplom-Politologe mit der Arbeit „Demokratie und Sozialismus in den Schriften Eduard Bernsteins vor 1914“ am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin.

    • 1967/68 Teilnahme am Frankfurter Euthanasieprozess als wissenschaftlicher Beobachter im Auftrag des seinerzeit von Joseph Wulf geplanten Internationalen Dokumentationszentrums zur Erforschung des Nationalsozialismus und seiner Folgeerscheinungen, Berlin;

    • 1968-1971 Fachreferent in einer außeruniversitären Forschungseinrichtung zur Jugendsoziologie der DDR in Hannover, Leiter: Prof. Dr. Walter Jaide;

    • 1970/71 Lehrbeauftragter am Seminar für Wissenschaft von der Politik, Technische Universität Hannover;

    • 1971 Promotion zum Dr. phil. mit der Arbeit „Erziehung und Gesellschaft in der DDR“ durch die Fakultät für Geistes- und Staatswissenschaften der TU Hannover;

    • 1971 Ernennung zum Akademischen Rat;

    • 1974 Habilitation im Fach Wissenschaft von der Politik;

    • 1978 apl. Professor und 1980 Professor am Institut für Politische Wissenschaft der Universität Hannover;

    • 2000 Eintritt in den Ruhestand nach Erreichen der Altersgrenze.


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